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Good bye 2018!

Mit der besonders zum Jahresende häufig ausgestoßenen Floskel „Wie schnell die Zeit vergeht!“ verabschiedet sich das Team des Quartier am Hafen aus einem gewohnt ereignisreichen Jahr, nicht ohne 2018 noch einmal Revue passieren zu lassen:

Kurz zusammenzufassen, was das Quartier am Hafen in diesem Jahr wieder organisiert, unterstützt und geplant hat, ist uns ein Anliegen. Denn wir sind stolz darauf, gemeinsam mit unseren internen und externen Künstlerinnen und Künstlern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Helferinnen und Helfern und nicht zuletzt Ihnen, den Freundinnen und Freunden des Quartier am Hafen, weitere Leuchtpunkte in der zeitgenössischen Kölner Kunstlandschaft gesetzt zu haben und somit weiterhin künstlerische Nachwuchsförderung betreiben zu können:

  • Die Ausstellungsreihe unseres Kurators 2018 Michael Stockhausen „Die Aufteilung des Raumes“, „Jetztschnitt“, „Erinnern“ und „Dividuum“ hat sich alltäglichen, gesellschaftlichen Belangen aus kunstwissenschaftlicher Sicht genähert: Auseinandersetzungen über digitale Aufmerksamkeitswettbewerbe in sozialen Medien, die damit konstant einhergehende Wanderung zwischem dem Individuellen und dem Kollektiven, Betrachtungen zu räumlichen und sinnlichen Abgrenzungen uvm. haben unseren und den Horizont der Besucher der Ausstellungen erweitert und neue Denkanstösse vermittelt
  • Es hat sich etabliert, begleitend zu den Vernissagen und Finissagen der kuratierten Ausstellungen aufstrebenden Tanz- und Performancekünstlern die Möglichkeit zu geben, Ausschnitte ihrer „work in progress“ zu zeigen. Diese Arbeiten entstehen meist im Zuge von Stipendien oder Residenzen in den Studioräumlichkeiten des Quartier am Hafen und kommen schliesslich auf regionalen und überregionalen Bühnen und Festivals zur Aufführung
  • Die Künstlerinnen und Künstler des Hauses haben den Ausstellungsraum Q 18 ebenfalls rege genutzt, um ihre Arbeiten einer breiteren Öffentlichkeit zugängig zu machen. mit konnten sich Veranstalter, Galeristen, Kunstliebhaber und neugierige Spaziergänger nahezu das gesamte Jahr über mit künstlerischen Positionen auseinandersetzen, neue Strömungen entdecken und die Köpfe hinter der Kunst persönlich kennenlernen. Insbesondere die Möglichkeit des regelmässigen, direkten Austauschs mit den Künstlern ist ein herausragendes Merkmal des Hauses, an dessen Beibehaltung und weiterem Ausbau kontinuierlich gearbeitet wird
  • Unter dem Titel AIC ON 2018 präsentierten 28 der 47 im Netzwerk der Kölner Kunstinitiativen (Art Initiatives Cologne, kurz: AIC) zusammengeschlossenen freien Kunstinitiativen Ausstellungen, Aktionen, Lesungen, Performances und Konzerte, darunter auch das Quartier am Hafen
  • Für mehr Aussenwahrnehmung der lokalen Künstler sorgte auch wieder die Teilnahme des Hauses an den Offenen Ateliers, bei der Künstler aus dem gesamten Kölner Stadtgebiet öffentlich nicht nur ihre Arbeiten zeigen, sondern auch ihre Arbeitsateliers öffnen
  • Als ein Gastgeber der beliebten Veranstaltungsreihe „Musik in den Häusern der Stadt“ ist das Quartier am Hafen noch immer ein kleiner Geheimtipp: So versammelten sich im November Jazzfreunde zu einem intimen Konzert in Wohnzimmer-Atmosphäre des neuen Sterns am deutschen Jazz-Musik-Himmel, dem Trio East Drive. Die jungen Musiker jammten mitreissend bis in die späten Abendstunden und man sah Besucher bestens gelaunt und beschwingten Schrittes den Heimweg antreten. Wer bei der nächsten Veranstaltung dabei sein möchte, sollte unbedingt unseren Newsletter abonnieren und unseren Social Media Kanälen folgen
  • Interkulturalität und Interdisziplinarität gehören zu den wichtigsten Brückenpfeilern der Kunst. Sich inspirieren lassen, voneinander lernen, eine gemeinsame Basis finden, etwas miteinander entwickeln – im internationalen Austausch entstehen seit jeher auf diese Weise besonders fruchtbare künstlerische Projekte. Das Quartier am Hafen fördert diese Art der Kooperationen mit derzeit 2 Residenzprogrammen. Mit der Residenz Marrakesch – Köln (Queens Collective & Quartier am Hafen) trafen 2018 die Künstlerinnen Hanane El Farissi und Tessa Knapp aufeinander und entwickelten die stereskopische Performance „Deux Hémisphères“.
  • Die Residenz Kyoto – Köln (Kyoto Art Center Japan & Quartier am Hafen) vereint die Choreographen Kyoko Nomura & Yuki Roda mit lokalen Kölner Tanzschaffenden und bildenden Künstlern, die sich mit dem Thema ANGST auseinandersetzen. Die Resultate dieser Kollaboration werden Ende Januar 2019 zu sehen sein.
  • Auch 2018 bot das Quartier am Hafen dem MichaelDouglas Kollektiv ein permanentes künstlerisches Zuhause, und ermöglichte damit der freien zeitgenössischen Kölner Tanz- und Performanceszene weitere Verzweigungen und Kollaborationen. Das MDKollektiv und das von ihm ins Leben gerufene „Zentrum für Austausch und Innovation (ZAIK)“ arbeitet kontinuierlich aktiv daran, neue künstlerische Impulse zu schaffen und den künstlerischen Tanz durch vielfältige Aktionen und Kursangebote einer breiteren Öffentlichkeit näherzubringen. Wenn Profis mit Laien tanzen, wenn Hiphop Ballett begegnet, wenn Unerwartetes aufeinander trifft und etwas Neues entsteht- dann stecken meist die kreativen Köpfe des MD Kollektivs dahinter
  • Das Quartier am Hafen war Mitsponsor des Kölner Kulturpreises 2018
  • Das Quartier am Hafen unterstützt das Tanztheater Suheyla Ferwer, das jungen Flüchtlingen aktiv den künstlerischen Bühnentanz näherbringt und damit aktive Integrationsarbeit betreibt

Wir bleiben auch im neuen Jahr aktiv und planen spannende neue Aktivitäten. Verraten durften wir bereits, wer unsere Kuratorin 2019 sein wird: Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Julia Katharina Thiemann.

  • Kontinuierlich bieten Dozenten unterschiedlichster Sparten auch 2019 für Amateure und Fortgeschrittene regelmässig Ballett, Zeitgenössischen Tanz, Butoh, Yoga, Zumba und andere Kurse in unseren Studios an. Auch führen wir unser Angebot fort, Räumlichkeiten für temporäre Kurse oder Proben zu vermieten. Bei Bedarf werfen Sie gern einen Blick in unseren Belegungsplan und schreiben uns eine E-Mail mit konkreten Reservierungswünschen. Die Konditionen entnehmen Sie unserer Website

So bleibt uns last but not least nur noch, Ihnen einen guten Übergang in ein gesundes und glückliches neues Jahr zu wünschen.

Freuen Sie sich mit uns auf ein anregendes, kunstreiches Jahr 2019.

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Willkommen, Julia Katharina Thiemann!

Unser Kurator 2018 Michael Stockhausen wird seine beeindruckende Ausstellungsreihe in unserem Haus am 25.11.2018 mit einer Finissage beschliessen. Dementsprechend heissen wir jetzt schon die Kuratorin 2019, Julia Katharina Thiemann herzlich willkommen!

Die Kuratorin und Autorin Julia Katharina Thiemann zeichnet sich besonders durch ihr Interesse an Formen der Entgrenzung der Künste aus und erkundet Parameter des Zeigens und Wahrnehmens zeitgenössischer Kunst auch an nicht-institutionellen Orten. Hierbei gehen gesellschaftsrelevante Fragen mit ästhetisch virulenten Ausformungen und oftmals ortsspezifischen oder kontextbezogenen Perspektiven ein fruchtbares Zusammenspiel ein, das sie in zahlreichen Ausstellungsprojekten auslotet.

Ihr wissenschaftliches Volontariat absolvierte sie in der Städtischen Galerie Wolfsburg, war daraufhin als Kuratorin der Weserburg Museum für moderne Kunst tätig und arbeitete unter anderem für den Badischen Kunstverein Karlsruhe und das Wilhelm-Hack-Museum in Ludwigshafen. Zuletzt war sie Interims-Geschäftsführerin des Kunstvereins Wilhelmshöhe in Ettlingen und lehrt Kuratorische Theorie und Praxis am kunsthistorischen Institut des KIT in Karlsruhe. Neben ihrer institutionellen Arbeit kuratiert und initiiert Julia Katharina Thiemann seit vielen Jahren unzählige freie Ausstellungsprojekte, Performances und Klangkunst-Projekte. Sie publiziert regelmäßig, wurde mit dem Kuratoren-Stipendium des Landes Rheinland-Pfalz sowie dem C/O Berlin Talents Award für Kunstkritiker ausgezeichnet.

Jazz mit East Drive im Quartier am Hafen

Die Reihe „Musik in den Häusern der Stadt“ ist auch in diesem Jahr wieder im Quartier am Hafen zu Gast. Das selbst ernannte »Powertrio« EAST DRIVE um Bodek Janke, Vitaliy Zolotov und Philipp Bardenberg jammed schon seit 15 Jahren und tat sich 2010 zu einer Band zusammen. Alle drei Musiker haben ihre Wurzeln in Osteuropa bzw. auf dem Balkan – so auch ihre Musik. Diese Einflüsse haben sie selbst etwas erweitert, so spielt der als »Meister der vielen Dialekte« gefeierte Bodek Janke etwa auch indische Musik und trommelt bei Konzerten auf der indischen Tabla. East Drive ist innovativ und kann mit Fug und Recht als eines der schillerndsten Phänomene der modernen europäischen
Jazzszene bezeichnet werden. Die drei Musiker bedienen sich starker Melodien und dichter Rhythmen und kombinieren diese mit einem freien improvisatorischen Konzept.
East Drive sind drei außergewöhnliche Stimmen in einem über viele Jahre gewachsenen, musikalischen und freundschaftlichen Dialog. Sie sind risikobereit und vertrauen einander blind. Ihre Fähigkeit und der Wille, jeglichen Impuls der anderen aufzugreifen und weiterzuführen, lassen jede Performance zu etwas absolut Einzigartigem werden. Freuen Sie sich auf einen energetischen, impulsiven und überraschenden musikalischen
Abend!

EAST DRIVE

Bodek Janke (DRUMS, PERCUSSION)
Vitaliy Zolotov (GITARRE)
Philipp Bardenberg (E-BASS)

15. November um 19.30 Uhr / Tickets

JAZZ. ROCK. FOLK. POWERTRIO

ACHTUNG: STEHKONZERT
Foto: Nadine Targiel

DIVIDUUM – die letzte kuratierte Ausstellungim Q18 2018

Kurator Michael Stockhausen hat die letzte diesjährige kuratierte Ausstellung im Q18 unter dem Begriff „DIVIDUUM“ konzipiert.

Dividuum bedeutet in der Philosophie Teilbares; der Ausdruck wird meist als Gegenbegriff zu Individuum verwendet, in aller Regel, um eine Gegenthese zu klassischen subjektphilosophischen Positionen zu markieren.

Es werden künstlerische Positionen der folgenden KünstlerInnen gezeigt:

KLAUS FRITZE
ALEX GREIN
MARTIN KIPPENBERGER
LABOURNET.TV
MUYAN LINDENA

Galten Künstlerinnen und Künstler allgemein als Paradebeispiele selbstbestimmter, außerhalb von Entfremdung und gesellschaftlicher Normierung agierender Individuen, befeuerten und unterliefen Positionen wie Martin Kippenberger ebensolche Vorstellungen. Wie reagieren die Künste auf die Gefahr der Fragmentierung innerhalb neoliberaler Arbeits- wie Lebensbedingungen? In diesen, so Deleuze, sei vom Dividuum statt Individuum auszugehen: In der ‚schönen neuen Netzwerkwelt’ verbreite sich „ständig eine unhintergehbare Rivalität als heilsamer Wetteifer und ausgezeichnete Motivation, die die Individuen zueinander in Gegensatz bringt, jedes von ihnen durchläuft und in sich selbst spaltet.“ Lässt sich in der Auseinandersetzung mit der aktuellen Kunst auch eine positive, weniger verlustbehaftete Auffassung des Dividuellen formulieren?

Die Ausstellung wird gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln und dem Quartier am Hafen

Vernissage: Freitag 2.11. um 19.30 Uhr
Individuelle Verführung
Einführung Julia Krings und Michael Stockhausen (Kurator_in der Ausstellung)

Finissage: Sonntag 25.11. um 15 Uhr
Dividuum: Ein Künstlergespräch

Öffnungszeiten: SO 14-17 Uhr, 15.11. 18-22 Uhr, 24.11. 14-17 Uhr

Offene Ateliers im Quartier am Hafen vom 29.- 30.09.2018

Rund 35 Künstler unterschiedlicher Sparten des Quartier am Hafens öffnen am 29.+30.09.2018 jeweils von 14-18 Uhr ihre Türen und geben Einblicke in ihre Arbeit und Arbeitsräume.

Teilnehmende Künstler sind:

Michael Baumann, Andreas Bausch, Detlef Bock, Jin-Sook Chun, Kim Collmer, Hans Diernberger, Karina Dreiser, Stefan Eling, Immo Fuchs, Heri Gahbler, Judith Ganz, Karl Haupt, Monika Heimann, Guillermo Heinze, Angela Junk-Eichhorn, Karl Heinz Kreuzberg, Karin Kutsch, Yi Zheng Lin, Marianne Lindow, Eveline Markstein, Veronika Moos, Roland Regner, Britta Ries-Drygall, Tomoko Sato, Jan-Ole Schiemann, Julius Schmiedel, Michael Schütz, Ingeborg Thistle, Marion Wenge, Lissy Winterhoff, Marion Zimmer

Einladung zur vorletzten kuratierten Ausstellung „erinnern“

erinnern
PHILIPP HAMANN ALEXANDER KLUGE
PIER PAOLO PASOLINI ROLAND REGNER
HANNAH SCHNEIDER DOROTHEE VON WINDHEIM
31. August 2018 bis 30. September 2018
Eröffnung: Freitag, 31. August 2018
Q18 | Quartier am Hafen
Poller Kirchweg 78-90, Köln Poll

Die Kunst, aus Erde und Ton Ähnlichkeiten zu formen, erfand zu Corinth der Töpfer Dibutades aus Sicyon mit Hilfe seiner Tochter, letztere war nämlich in einen jungen Mann verliebt und malte, als derselbe in die Fremde ging, den Schattenriss seines Gesichts bei Licht mit Linien an die Wand, der Vater belegte den Umriss mit Ton, erhielt dadurch einen Abdruck, brannte denselben mit seinen übrigen irdenen Geschirren im Ofen und stellte ihn auf.
(Plinius der Ältere, Historia naturalis, ca. 77 n. Chr.)

Erinnerungen festhalten und bewahren wollen, aus dem Dunkel ziehen und sichtbar machen begleiten die Menschheits-, Medien- sowie Kunstgeschichte. Dabei ist Erinnern – über das Innere hinaus – medial gebunden: z.B. in Sprache, Schrift, Malerei, Skulptur, Architektur, Antiquitäten, Musik und den vermeintlich „dokumentarischen“ Medien Fotografie und Film. Medien-Zweifel bezüglich Echtheit, Wahrheit oder Wirklichkeit gehören damit zur DNA des Erinnerns. Doch scheinen gewachsene Speicherkapazitäten, das Schaffen von in Echtzeit „share“-baren Erinnerungs-Produkten, Dichte sowie Reichweite der Daten das Erinnern zu verändern. Erinnern ist vornehmlich keine retrospektive Praxis mehr, in Fotoalben oder schattigen Archiven. Geschichte wird gemacht – jetzt! Und dank des leichtgewichtigen Tausendsassas Handy ist Geschichtswürdigkeit nicht mehr das Privileg von Päpsten, Fürsten oder Massenbewegungen, sondern der alltägliche Imperativ im Aufmerksamkeitswettstreit eines jeden. Es scheint, als vollzöge sich ein Wandel in der Erinnerungspraxis, Erinnerungskultur sowie den sie begleitenden Erzählweisen.

In der aktuellen Ausstellung im Q18 befragen sechs Künstlerinnen und Künstler unterschiedlicher Generationen „erinnern“ als ein echoreiches Geflecht aus dem, was gewesen ist, dem erfahrbaren Jetzt und den Erwartungen ins Künftige. In unterschiedlichen Medien, von Schrift, Zeichnung, Malerei bis Fotografie oder Film, beschäftigen sie sich mit verschiedenen Facetten des Erinnerns – als Bewahrende und Forschende, als Zweifelnde oder gar Zerstörende.

http://www.philipphamann.com | http://www.kluge-alexander.de | rolandregner.com | hannahschneider.com | galeriereckermann.com/künstler/windheim

Bitte beachten Sie das Rahmenprogramm. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Michael Stockhausen, Kuratorenstipendium Quartier am Hafen, 017661317032, m.stockhausen@uni-bonn.de

Ausschreibung Kuratorenförderprogramm 2019 | Frist 01.08.18

Das Atelierhaus Quartier am Hafen zeigt vierteljährlich kuratierte Einzel- und Gruppenausstellungen eingeladener KünstlerInnen verschiedener Sparten.

Seit 2013 vergibt das Quartier am Hafen die kuratorische Konzeption seines Ausstellungsraums Q18 an junge, sich etablierende Kuratoren, um ihnen die Möglichkeit zu geben sich zu entwickeln und zu positionieren. Der Zeitraum umfasst ein Jahr und beinhaltet 4 Ausstellungen, die ausschliesslich externe Künstler Innen präsentieren, um den künstlerischen Austausch im Quartier zu stärken.

Für das kommende Jahr möchten wir unser Ausstellungsprogramm aktiver gestalten. Das Quartier am Hafen sucht KuratorInnen, die Interesse haben sowohl spartenübergreifend als auch partizipativ zu denken und zu arbeiten. Ausschreibung Kuratorenförderprogramm 2019 | Frist 01.08.18 weiterlesen