Von der Rhetorik der Angst

Vor der offiziellen Premiere am 31.5.2017 in der Orangerie – Theater im Volksgarten gewährt die Tänzerin Maria Golding am Freitag,  26. Mai 2017 um 20 Uhr im Tanzatelier 0.10 im Rahmen ihrer Residenz im Quartier am Hafen Einblick in ihre aktuelle Arbeit „ZERO HERO“.

Angst ist eine der treibenden (und lähmenden) Kräfte in unserer Welt. Wir wachsen mit Angst auf, gewöhnen uns eine Rhetorik der Angst. Sei es im Elternhaus, in der Schule oder in der Politik. In Zeiten globalisierten Informationsflusses ist es wohl mehr ein Übermaß an Schreckensnachrichten als Unwissenheit, das Angst schürt.

Ist es (un)möglich uns von dieser Angst zu lösen? Was bedeutet es angstfrei zu sein, gar furchtlos? Wie weit können wir gehen? Ein Experiment zu einem Denkmodell. Premiere am 31.5.2017 in der Orangerie – Theater im Volksgarten.

Maria Golding studierte an der Zürcher Hochschule der Künste und dem Zentrum für Zeitgenössischen Tanz Köln. Ihre Arbeit setzt einen Fokus auf die Rolle und Beteiligung des Publikums. Sie eröffnet dem Publikum Entscheidungsräume, lädt dazu ein, sich zu positionieren, sich zur Arbeit in Bezug zu setzen und sich zu entscheiden, wie man die Performance erleben möchte. Marias letzte Arbeit “What happened before” wurde im Kulturbunker in ausverkauften Vorstellungen aufgeführt und im Rahmen von “Made in Köln 2016” gezeigt.

FREIER EINTRITT
Die Veranstaltung findet in Verbindung mit der aktuellen Ausstellungsreihe des Q18 / Quartier am Hafen statt

Foto (c) Michael Maurissens

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